Angelika Hoerle
Angelika Hoerle
1899-1923
Angelika Fick Hoerle (1899-1923) starb früh nach einem harten Leben. Trotz ihrer Jugend hinterließ sie ein viel versprechendes künstlerisches Erbe. Sie erlebte den Ersten Weltkrieg, die Novemberrevolution und Dada, die allesamt Einfluss auf sie ausgeübt haben, und entwickelte künstlerische Ausdrucksformen, die auf den Surrealismus und die Kölner Progressiven vorausweisen. Nur wenige Arbeiten der schon mit 23 Jahren verstorbenen Malerin und Frau des Kölner Dadaisten und Mitglied der Kölner Progressiven Heinrich Hoerle sind überliefert. Selbst Max Ernst hat ihre phantastischen Konfigurationen geschätzt. Seit fast 60 Jahren ist sie die geheimnisvolle Unbekannte.
Angelika Hoerle
Frauenportrait 1921
Angelika Hoerle, Mann mit Auge entfernt, 1921
Fick-Eggert Collection, Art Gallery of Ontario
Anton Räderscheidt Angelika Hoerle Marta Hegemann 1923
Angelika Hoerle, Anton Räderscheidt, Marta Hegemann, Heinrich Hoerle 1923
links
Angelika Hoerle von Heinrich Hoerle „Pockennarbige Angelika“ 1922
unten
Mappe „Lebendige“ mit Holzschnitten von Angelika Hoerle
Werbeschrift für ,a b c‘ Mappe ein Bilderbuch mit 25 Arbeiten von Angelika Hoerle
erschienen im Verlag Stupid 1920
Angelika Hoerle,
aus Schamade 1920
Angelika Hoerle, 1914