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Dr. jur. Fritz Husten, ein Freund
von Anton Räderscheidt, 1945 wurde er in Berlin von Russischen Alliierten festgenommen und in das Konzentrationslager Buchenwald verbracht in dem er 1946 infolge von Furunkulose, Ruhr und schlechter medizinischer Betreuung verstarb.
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Dr. jur. Fritz Husten 1931 |
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„Die
Wahnsinnige“
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der Maler Gert H. Wollheim (Selbstbildnis)
Er lebte und
arbeitetete zusammen, zuerst in Remels/Ostfriesland (1919) und anschließend
in Düsseldorf. Wollheim ging 1925 nach Berlin und wurde zu einem gefragten
Maler der Berliner Gesellschaft. 1933 musste er Deutschland wegen seiner
jüdischen Herkunft verlassen. Er floh nach Paris und, als der Krieg ausbrach,
nach Südfrankreich, wo er sich versteckt hielt und nur knapp dem Tod entkam. “Phantast und
Rebell”, so wurde Wollheim einmal genannt, dessen Werk zwischen Realismus,
Expressionismus und Surrealismus steht. Der von den Nazis verfemt Künstler
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Ludwig Ernst Ronig 1929 |
F.M. Jansen 1928 |
Hein Minkenberg |
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Foto von 1929 einer Plastik aus der Sammlung von Dr. Fritz Husten Fotos rechts 2007 |
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Anton Räderscheidt
1932 Mathilde Husten und Martha Leyhausen |
August Sander 1928 Vintage Mathilde Husten und Dr. Fritz Husten |
Max Pechstein "Das Vater
unser " ein Zyklus |
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Abbildung aus dem Katalog der Ausstellung "Kölner Künstler 1930" im Kölner Kunstverein. In dieser Ausstellung wurde Anton Räderscheidt auch mit 3 Werken gezeigt |
Franz Esser © für alle Sander
Photographien Die Photographische Sammlung Interessante Informationen zu Franz Esser und seinem Werk unter
http://www.franzesser.de/ |
Mathilde Husten von |
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Franz
Esser 1921 |
Franz
Esser |
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Gotischer Bischof um 1450/1470 Im Brustbereich ist eine große Aussparung zu sehen, die vielleicht einmal eine Art integriertes Schaugefäß für Reliquien war, ebenso gut ist die ursprüngliche Position in einem Retabel mit mehreren Reliquienbüsten möglich
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| Die recht elegante Barocke Ganzfigur stellt den heiligen Papstes Kornelius mit Tiara und dem typischen Kornelius-Horn da . Hier ist an eine Entstehung im 18. Jahrhundert zu denken. Fritz Husten konnte sie in den 20iger Jahren in einem Kölner Antiquitätengeschäft erwerben. | ||||